Kuba die Grand Dame
Posted By :  Alexandra   on   13 May 2020

Im Dezember hatte unser Partner Cuba Private Travel & Wild Cuba, der für unvergessliche, individuelle und authentische Erlebnisse abseits des mainstreams steht, seine Repräsentanzen auf eine Erkundungsreise nach Kuba eingeladen.

 

Anreise

Bei der Ankunft am Flughafen in Havanna wurde ich bereits herzlich von einer Flughafenmitarbeiterin in Empfang genommen, die mich wie von Geisterhand durch die Passkontrolle in die kleine VIP Lounge des Flughafen schleuste, in der ich dann bei einem Drink in aller Ruhe auf mein Gepäck warten durfte. Dann ging es noch rasch durch die Zollkontrolle und ich wurde in die Obhut eines Mitarbeiters von Cuba Private Travel übergeben, der mich dann direkt zu meinem Fahrer brachte.

Einen tollen Service, den man nach einem langen Flug zu schätzen weiß und wenn gerade mehrere Flugzeuge landen umso mehr, da es dann mit dem Gepäck auch schon mal 1 – 1,5 Stunden dauern kann.

 

Vom Flughafen aus ging es dann in das Grand Hotel Manzana Kempinski im Herzen von Havanna.

Nach einem kurzen Check-in schlief ich dann bei Salsa-Klängen, die durch das geöffnete Fenster drangen ein.

 

Tag 1

Nach einem stärkenden Frühstück, das wirklich keine Wünsche offen läßt, machte sich dann unsere kleine Gruppe auf auf die erste Erkundungs- und Orientierungstour durch Havanna, die sehr ausgewählten und hochwertigen Casa Particulares gewidmet war.

Havanna bietet in verschiedenen Stadteilen tolle und ganz individuelle Möglichkeiten der Unterkunft, die für jeden Geschmack etwas bieten. Es kommt hier wirklich auf die Vorliebe der Gäste an.

Manche der Casas kann man auch ganz alleine bewohnen und somit fühlt man sich noch mehr als Einwohner Havannas.

 

Das Mittagessen durften wir im Restaurant eines Chefs genießen, der mehrere Jahre in der diplomatischen Szene unterwegs war und der einfach ein Händchen dafür hat, seine Kunden mit gutem Essen und einem sehr herzlichen Service glücklich zu machen.

 

Am Nachmittag wartete dann eine Kolonial-Tour auf uns, die von einer jungen guide geführt wurde, die sich die Kolonialzeit zu ihrem Steckenpferd gemacht hat. Kein Wunder, daß die Altstadt von Havanna von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

 

Nach einem kurzen Stopp im Hotel ging es dann zu Fuß durch die Altstadt zu einem Abendessen in „The Graffiti Place“, ein art Bar-Restaurant. Köstliche Tapas und Cocktails auf einer Dachterrasse mitten im Herzen von Havanna.

 

Tag 2

Am Morgen Check-out aus dem wunderschönen Kempinski, das für mich von Qualität und Service, neben den Casa Particulares, mein bevorzugtes Hotel in Havanna ist. Heute starten wir mit unserer Reiseleiterin Idaria, die einfach nur herzlich ist und eine wahre Lebensfreude in sich trägt, via Cienfuegos in Richtung Trinidad.

 

Es ist unbeschreiblich wie groß Havanna ist und man denkt sich bereits außerhalb auf dem Land, aber Irrtum: Wir haben die Stadtgrenze immer noch nicht erreicht.

In Cienfuegos werden wir von einer der Experten,  mit denen unser Partner Cuba Private Travel & Wild Cuba exklusiv zusammenarbeitet, empfangen.

Anais liebt einfach ihre Stadt und ihr Land und das spiegelt sich in all ihrem Tun wieder.  Sie versprüht wahre Lebensfreude und Begeisterung und reißt alle von uns mit. Für sie gibt es nichts schöneres als Cienfuegos.

Zuerst geht es mit einem Boot, einem ehemaligen Fischkutter, in die Bahia de Cienfuegos. Ein wahres Naturparadies für verschiedenste Vogelarten, die man im Vorbeifahren bestaunen kann. Auf einer kleinen Insel legen wir einen Zwischenstopp ein und besuchen eine alte verlassene Kirche. Die Insel diente früher als Sommerresidenz der reichen Familien von Cienfuegos.

Danach geht es weiter zu einem Mittagessen zuhause bei einer Fischerfamilie.

Es gibt wirklich alles, was das Meer so hergibt: Garnelen mit Reis, frisch gegrillten Hummer und Fisch, einen frischen Salat mit Thunfisch sowie eine vorzügliche Bouillabaisse. Abgerundet werden all diese Köstlichkeiten am Schluß mit einem hausgemachten Karamell-Flan. Einfach nur göttlich und authentisch.

Jetzt heißt es nur nochmals kurz übersetzen und dann geht es zurück mit dem Bus nach Cienfuegos.

Hier schauen wir uns den Palacio del Valle ein, den ein ehemaliger Zuckerbaron von verschiedenen europäischen Handwerkern errichten und ausschmücken ließ. Einfach unglaublich schön und die Dachterrasse bietet einen atemberaubenden Blick über Cienfuegos und die Umgebung.

Dann geht es weiter ins Tomas Terry Theatre und den José Marti Park bis es Zeit ist Abschied zu nehmen von dieser sehr europäisch und sehr geordnet anmutenden Kleinstadt.

 

Auf nach Trinidad. Auf dem Weg dorthin begegnen uns die verschiedensten Fuhrwerke und Traktoren und entlang der Straße erstrecken sich große landwirtschaftliche Flächen.

Am frühen Abend erreichen wir Trinidad, wo uns im ersten Haus am Platz ein Fruchtcocktail empfängt bevor es dann auf eine kurze Hotelbesichtigung geht.

Danach werden wir auf verschiedene Casa Particulares verteilt.

Meine Casa Particulares liegt unweit von einem der Eingänge zu dem Teil der Altstadt Trinidads, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

Man tritt ein durch ein großes altes Holztor und kommt in eine wahre Oase der Ruhe, die sich zu einem kleinen Innenhof öffnet. Mein Zimmer liegt auf der oberen Etage und verfügt über ein Schlafzimmer, daß in ein offenes Bad übergeht. Alle Möbelstücke sind handwerklich gefertigt und Unikate.

Bevor es zum Abendessen geht, schauen wir noch in einem Antiquitätengeschäft oder doch vielleicht besser gesagt Restaurant vorbei. Der Besitzer, der etwas Che Guevara anmutet, ist ein Fan von gutem Rum und Zigarren und liebt Antiquitäten. Nach einem kurzen Diskurs über die Zigarrenherstellung lassen wir es uns natürlich nicht nehmen, auch eine dieser zu genießen.

Nun haben wir aber doch langsam Hunger und es geht „La Redaccion“, die in einem Kolonialhaus aus dem 18. Jahrhundert beherbergt ist und Gerichte bietet aus frisch gefangenem Fisch und erstklassigem biologischen Fleisch und Gemüse. Die Besitzer haben in Europa gelebt und somit bietet die Küche traditionelle kubanische Gerichte mit einer europäischen Note.

Anschließend fallen wir alle von den vielen Eindrücken wohlig in unsere Betten.

 

Tag 3

Nach einem gemütlichen Frühstück mit frisch zubereiteten Rühreiern brechen wir auf in einen der wunderschönen Nationalparks auf Kuba, den Topes de Collantes und natürlich werden wir auch hier wieder von einem der hervorragenden Experten unseres Partners begleitet.

Alian geleitet uns zu einer  familiengeführten Kaffeeplantage und dort lernen wir einiges über die Herstellung von Kaffee. Natürlich dürfen wir das köstliche Gebräu auch probieren und bekommen Einblicke in das Leben auf dem Land sowie das kleine Haus, das die Familie bewohnt.

Als wir gerade gehen wollen, kommt auch noch der Großvater auf seinem Pferd angeritten und sein Bild mutet einem der Freiheitskämpfer der Revolution an.

Danach startet unsere Wanderung zum Wasserfall El Nicho. Hier ist festes Schuhwerk angesagt, und für den Weg runter wie auch rauf wird man entlohnt. Runter mit der Sicht auf dieses wunderschöne Naturschauspiel und rauf im Anschluß bei einem leckeren Mittagessen bei frisch gegrilltem Fleisch inmitten üppiger Vegetation.

 

Den Nachmittag lassen wir bei Cocktails am Strand von der Playa Coco ausklingen.

 

Am Abend statten wir einem Restaurant auswärts von Trinidad einen Besuch ab, daß für seinen frischen Fisch steht und auch sein Gemüse selbst anbaut. Einfach nur alles sehr schmackhaft. Anschließend dann endlich der lang ersehnte Besuch in der Casa de la Musica. DER Ort für Salsa.

Man ist hin und weg beim Zusehen wie professionell Einheimische und Touristen Salsa tanzen.

 

Noch mit Salsaklängen im Ohr gehen wir alle zu Bett. Unsere letzte Nacht in Trinidad.

 

Tag 4

Noch ein leckeres Frühstück im Innenhof meiner Casa Particulares und los geht es über historisches Kopfsteinpflaster auf eine geführte Tour durch Trinidad, bei der natürlich ein Besuch in einer der lokalen Töpfereien nicht fehlen darf sowie bei einem lokalen Künstler, der Gesichter so lebendig und voller Gefühl wie kein anderer in Holz festzuhalten weiß.

 

Und wie hätte es auch anders sein sollen. Was wäre Trinidad ohne eine Salsa-Schulung.

Die Tore einer Finca öffnen sich und wir treten ein in eine andere Welt.

Hier warten unsere Salsa-Lehrer und –Lehrerinnen auf uns. Wir haben einen Heidenspaß und sind um eine Erfahrung reicher oder auch ärmer, wieviel Rhythmusgefühl es hier doch braucht J.

Entlohnt werden wir mit einem kalten Buffet, das alles bietet, was auf der Finca angebaut wird.

Pferdewiehern dringt aus den nahgelegenen Pferdestallungen zu uns.

Jetzt heißt es Abschied nehmen von Trinidad, an dem die Zeit stehen geblieben zu scheint.

Ein Ort, den man so in Gänze sicherlich nicht mehr vielerorts auf dieser Welt findet.

 

Wir machen uns auf den Rückweg nach Havanna, das wir am frühen Abend erreichen.

 

Willkommen im Haus eines Filmdirektors, das für die nächsten 3 Nächte mein Zuhause sein wird und in dem man sich mitten in Havanna fühlt und über eine wunderschöne Dachterrasse verfügt.

Steven hat mit seinem kubanischen Lebensgefährten sehr viel Liebe zum Detail in dieses Haus gesteckt, das von Grund auf renoviert wurde und jetzt wieder in einem tollen Stil-Mix in neuem Glanz erstrahlt.

 

Da wir auf keinen Fall das Ballet Nacional de Cuba verpassen möchten, entscheiden wir uns spontan die Aufführung „Der Nussknacker“ zu besuchen.

Ein unvergesslicher Abend in einem unvergesslichen Ambiente. Die Eingangshalle des Grand Teatro de La Habana erinnert in wunderschönen Fotos und tollen Blumenarrangements an die kubanische Primaballerina und Ballettdirektorin Alicia Alonso.

 

Den Rest des Abends lassen wir bei einem kleinen Snack und Mojitos in einer Bar in Laufnähe ausklingen.

 

Tag 5

Eine wahre kubanische Seele von Köchin sorgt am Morgen für ein à la carte Frühstück, das eine Auswahl an frisch zubereiteten Smoothies bereithält sowie einen tollen Obstsalat mit frisch geriebenen Kokosraspeln, hausgemachten Marmeladen und knuspriges Brot.

 

Heute sind wir den Religionen Kubas auf der Spur. Besonders im Vordergrund steht der Synkretismus, der über Jahrzehnte zwischen der katholischen und der afrikanischen Religion betrieben wurde. Die Santeria ist eine Religionsform auf Kuba, die ihre Orishas (Götter der Santeria) mit katholischen Heiligen vermischt.

Unser heutiger Experte praktiziert seine Religion als Lehrer in einem Santeria Haus (ein Haus, in dem die Afrikanisch-Kubanischen Religion praktizier wird) und in dem wir einem Teil einer religiösen Feier beiwohnen dürfen und in dem wir alles über die Afrikanisch-Kubanische Religion erfahren. Man tritt ein in ein Haus, das diverse Opfergaben für die jeweiligen Götter enthält und für sehr empfindsame Menschen vielleicht nicht so der richtige Ort ist, denn zu den Opfergaben gehören auch Tiere (ein solches Ritual haben wir natürlich nicht gesehen).

Anschließen machen wir noch einen Abstecher in die Künstlerkolonie von Callejon de Hamel, die im Namen der Afro-Kubanischen Kunst steht – ein Feuerwerk aus Farben und Skulpturen.

Ein faszinierender Morgen, der einen nicht so rasch wieder los läßt.

 

Das Mittagessen erwartet uns heute in einem ehemaligen Fabrikgebäude im Stadtteil Vedado, daß erst kürzlich von einer sehr bekannten kubanischen Familie eröffnet wurde.

Tolles Ambiente auf der Terrasse mit karibisch-lateinamerikanischen Gerichten und guter Musik.

 

Am Nachmittag widmen wir uns wieder der Religion. Mit der Fähre fahren wir rüber nach Regla, wo wir in der Iglesia de Nuestra Senora de Regla die Schwarze Madonna besichtigen.

Als wir aus der Kirche hinaustreten lassen wir uns dann noch von zwei älteren Damen zu einer Art Weissagungszeremonie überreden, die viel Wahres hervorbringt und manche von uns sprachlos macht und in Gedanken zurück läßt.

 

Zurück mit der Fähre erwartet uns dann noch eine „Black History Tour“ in das unsichtbare Havanna mit dem lokalen Experten für Afro-kubanische Geschichte, die in einem der wenigen privaten Unternehmen endet, das im Besitz von schwarzen kubanischen Frauen ist. Eine Tour, die bis in die Sklavenzeit zurück reicht.

 

Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es in ein rustikales Restaurant, daß zwar in Havanna liegt, aber man dennoch fast das Gefühl hat in eine andere Welt einzutauchen.

Es gibt eine Paella, die keine Wünsche offen läßt.

 

Aber wer nun denkt, der Abend sei schon zu Ende, den muß ich an dieser Stelle enttäuschen, denn es wartet noch ein live Konzert auf uns. Ein Abend mit der kubanischen Chanson-Sängerin Ivette Cepeda in einem Club im Gebäude-Komplex des Gran Teatro de la Habana.

Es bricht ein Charme und eine Stimmgewalt über uns herein, die einmalig und und vergesslich ist. Eine Frau, die all ihre Emotionen in ihrer Stimme trägt.

 

Nach diesem tollen Abend und einem letzten Mojito geht es zurück in unser „Film Directors Home“.

 

Tag 6

Was wäre Havanna ohne den Besuch der lokalen Märkte.

 

Die Köchin und Inhaberin eines Restaurants, in dem alte, traditionsreiche Gerichte wieder entdeckt wurden, wartet schon auf uns, um uns in die bunte Marktwelt Havannas zu entführen.

Ein quirliges Treiben mit unterschiedlichem Angebot, denn es gibt verschiedene Märkte auf Kuba: Die, auf denen man mit Rationskarten einkauft, die die Kubaner monatlich erhalten und die anderen.

Natürlich steht auch der Besuch einer Bodega auf dem Plan. In der wir dann noch auf dem Weg in ihr Restaurant einen Havanna Club kaufen und in der importierte Lebensmittel, wie z.B. Pasta aus Italien, verkauft werden, die sich kaum ein Kubaner leisten kann.

Eigentlich ist Diana eine studierte Atomphysikerin, die auch noch eine Professur innehat, aber der große Traum war immer ein Restaurant, da kochen ihre Leidenschaft ist und somit haben Familie und Freunde alles Geld und viel Mut in einen Topf geworfen und das Resultat war es wirklich wert.

 

Während in der Küche aus unseren Einkäufen köstliche Speisen für das Mittagessen vorbereitet werden, sind nun wir nun hinter wie vor der Bar gefragt, denn bei Diana gibt es nicht nur das beste Essen sondern auch die allerbesten Cocktails von Havanna. Manchmal verrät sie auch das Geheimnis ihres unschlagbaren Mojitos – the best Mojito ever.

 

Mit guter Laune verabschieden wir uns und versinken in einem der berühmten Oldtimer, die das Stadtbild Havannas prägen und brechen auf zu einer Panoroma-Tour, die uns staunen läßt, denn auf einmal scheinen wir in einen Urwald inmitten Havannas einzutauchen. Einfach nur atemberaubend schön. Als highlight wird dann noch extra für und die Gallerie des kubanischen Künstlers Angel R. Ricardo Rios geöffnet, von dem uns alle ein Bild in einer der Casa Particulares in seinen Bann gezogen hat. Farbexplosionen auf Leinwand.

 

Kurzer Zwischenstopp „zuhause“ und auf zum Abendessen.

 

In einem wunderschönen Kolonialhaus im Stadtteil Vedado befindet sich eines der besten Restaurants der Stadt. Hier werden Speisen aus alten kubanischen Rezepten vor der Revolution serviert, wie z.B. Farmeier auf einem Bett aus Mais.

Manchmal läßt auch die Mutter des Küchenchefs Klänge am Piano erklingen.

Ein Gaumenschmaus in tollem Ambiente. Wir durften auf der wunderschönen überdachten Veranda sitzen.

 

Was wäre ein Aufenthalt in Havanna ohne einen Besuch de Fábrica de Arte Cubano?

Sie hätten etwas verpasst. Über mehrere Etagen begibt man sich auf eine Entdeckungsreise der Kunst und des Designs und natürlich wird auch jeden Abend live Entertainment geboten.

Daneben kann man Künstler und Designer treffen, die oft selbst vor Ort sind.

Der Einlaß über den VIP-Eingang ist empfehlenswert, da man mit einem solchen Einlassbillet in weitere Bereiche gelangt sowie auch in den sehr schönen Lounge-Barbereich.

Ein tolles Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

 

Nach diesem tollen Tag kehren wir ein letztes Mal für eine Übernachtung in unsere Casa Particulares zurück.

 

Tag 7

Am Morgen heißt es Koffer packen bevor noch auf eine Reise durch die kubanische Revolutionsgeschichte geht.

Die Reise führt entlang des Malecon, wo einige Denkmäler der kubanischen Unabhängigkeitskämpfer zu sehen sind. Und natürlich lernt man auch viel über die kubanische Geschichte, wie Kuba zur Revolution durch Fidel Castro geleitet wurde. Natürlich wird auch das Revolutionsmuseum besucht, das im ehemaligen Präsidentenpalast aller kubanischen Präsidenten von Mario Garcia Menocal bis hin zu Fugenico Batista integriert wurde. Die Tour endet am Hotel Sevilla in der Altstadt von wo aus ein Mob von Männern Kuba bis 1959 unter Kontrolle hielt.

 

Am Nachmittag stehen noch für mich ein paar Hotelbesichtigungen auf dem Plan bevor es dann Zeit wird sich von Kuba und Havanna zu verabschieden.

 

Meine Hommage an Kuba:

 

Kuba Du bist für mich  eine strahlende Schönheit voller Lachen, mit viel Lebensfreude und Gefühl, einem großen Herzen, voller Hilfsbereitschaft und einer riesen Portion Lebenserfahrung. Einfach eine ganz Große mit einer innerlichen Schönheit und einem starken Charakter, die auch zu ihren Falten steht. Eine große Persönlichkeit die stolz in die Zukunft blickt und trotz aller Widrigkeiten innovativ, positiv und voller Neugierde ist.

Du bist eine Grande Dame!

Du stehst wie keine andere für Rum, Zigarren, Salsa, Oldtimer, Revolution, wunderschöne Gebäude mit morbidem Charme, Hemingway, faszinierende Kunst & Kultur, wunderschöne Natur inmitten der Nationalparks und traumhafte Strände.

Einfach eine Schönheit, die nach einem Besuch unvergesslich bleibt und die man immer in seinem Herzen tragen wird.